Mitarbeiter Nummer 2 – Betonierer & Rückwärtszähler

Welche Führungskraft kennt sie nicht? Die zwei Arten von Mitarbeitern – Teil 2

Die zweite Gruppe von Mitarbeitern ist genau das Gegenteil von der ersten. Obwohl viele von ihnen einmal in zu der ersten Gruppe gehörten.Sie waren mal engagiert. Haben geglaubt, dass sie die (Unternehmens-)Welt mit ihren guten Beiträgen zum positiven verändern können. Aber das war einmal. Die Jahre haben sie eines Besseren belehrt. Nun waren sie nur noch auf Ihre Rente.Auch wenn das noch 10, 15 oder 20 Jahre dauern kann. Sie haben sich abgefunden,arrangiert. Sie machen immer noch ihre Arbeit gut, in einem ganz engabgesteckten Bereich. Und nur wenn es sonst negativ auffallen würde. Oder wenn die Gefahr im Verzug ist, dass sich irgendein „Jungspunt“ in ihr Revier einmischt.

Diese Mitarbeiter verhindern jede Art von Veränderung im Unternehmen. Warum? Ganz einfach: weil dann nicht mehr die Regeln gelten würden, die sie aus dem FF beherrschen und die sie kennen. Ihr ganzer„Wettbewerbsvorteil“ gegenüber anderen Mitarbeitern wäre dahin. Es wäre Schluss mit dem ruhigen Leben: mit minimalem Einsatz einen sicheren Arbeitsplatz zuhaben.

Und man kann es ihnen nicht einmal übelnehmen! Sie sind fachlich sehr gut. Sie haben sich eingebracht. Viele Überstunden geleistet. Zum Wohl der Firma. Auf eigene Kosten. Sie wollten das Unternehmen weiterbringen.Selbst weiterkommen. Etwas bewegen. Aber im Laufe der Jahre wurden sie desillusioniert. Da gibt es viele Faktoren, die dazu beitragen können. Aber aus den vielen Gründen gibt es einen der besonders heraus stickt.

Demotivationsgrund Nummer 1 in allen Unternehmen ist: Der Vorgesetzte! Ein Chef, der es schafft seine Mitarbeiter nicht zu demotivieren,ist schon ein guter Chef. Und wir reden hier noch gar nicht über Mitarbeitermotivation. Fazit: Mit betonieren und Rückwärts zählen werden sie mit ihrem Unternehmen nicht wettbewerbsfähig bleiben.

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